Der demografische Wandel verändert unsere Bevölkerung grundlegend: Wir werden immer älter, die Phase des Rentenbezugs wird länger, und zugleich geht die Geburtenrate zurück. Folglich zahlen immer weniger Arbeitnehmer in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Der sogenannte „Generationenvertrag" gerät dadurch zunehmend unter Druck: Mussten früher drei Beitragszahler die Rente eines Rentners finanzieren, kommen auf dieselben drei Einzahler heute bereits zwei Rentner.
Das Ergebnis ist eine wachsende Versorgungslücke. Wer im Ruhestand seinen gewohnten Lebensstandard halten möchte, sollte zusätzlich vorsorgen — und das möglichst frühzeitig.