Feste Summe
Üblich sind Versicherungssummen zwischen 3.000 und 15.000 Euro. Sie wird im Todesfall ausgezahlt, unabhängig davon, wie lange eingezahlt wurde.
Eine Bestattung kostet in Berlin schnell einen fünfstelligen Betrag. Die Sterbegeldversicherung stellt dieses Geld bereit, damit Angehörige im Trauerfall nicht auch noch eine Rechnung stemmen müssen — und nicht aus eigener Tasche vorstrecken.
Bis Ende 2003 zahlten die gesetzlichen Krankenkassen einen Zuschuss zur Bestattung. Dieser Anspruch wurde gestrichen. Seitdem tragen die Angehörigen die Kosten vollständig selbst — und zwar sofort, oft Wochen bevor eine Lebensversicherung ausgezahlt wird oder der Nachlass geregelt ist.
Für eine ortsübliche Bestattung in Berlin sind je nach Art und Umfang mittlere vierstellige bis fünfstellige Beträge anzusetzen. Dazu kommen Grabstelle, Stein, Trauerfeier und die laufende Grabpflege, die über Jahrzehnte anfällt.
Die Kosten trägt, wer die Bestattung in Auftrag gibt — zurückholen kann er sie sich von den Erben. Reicht der Nachlass nicht und sind die Angehörigen selbst nicht leistungsfähig, springt das Sozialamt ein (§ 74 SGB XII). Dann bestimmt aber die Behörde, was ortsüblich und angemessen ist, nicht die Familie.
Tarifrechner
Der Rechner der Hannoversche zeigt Ihnen in wenigen Minuten eine Größenordnung für Ihr Alter und Ihre Wunschsumme — ohne Termin, ohne Kontaktdaten.
Anbieter des Rechners: Hannoversche Lebensversicherung AG
Hinweis zur Beratungsgrundlage. Dieser Rechner gehört zu einem einzelnen Versicherer. Nutzen Sie ihn, beruht das Angebot auf einer eingeschränkten Versicherer- und Vertragsauswahl — allein der Hannoversche Lebensversicherung AG. Wir haben dafür keinen Marktvergleich zugrunde gelegt (§ 60 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 VVG).
Bei der Sterbegeldversicherung lohnt der Vergleich besonders: Wartezeiten, Gesundheitsfragen und das Verhältnis von eingezahlten Beiträgen zur Leistung unterscheiden sich zwischen den Anbietern erheblich. Wir rechnen das für Sie durch.
Üblich sind Versicherungssummen zwischen 3.000 und 15.000 Euro. Sie wird im Todesfall ausgezahlt, unabhängig davon, wie lange eingezahlt wurde.
Viele Tarife verzichten auf Gesundheitsfragen. Dafür gilt in den ersten Jahren eine Wartezeit — stirbt der Versicherte vorher, werden in der Regel nur die Beiträge erstattet.
Je nach Tarif zahlen Sie bis zu einem festen Alter, oft bis 85. Danach bleibt der Schutz bestehen, ohne dass weitere Beiträge fällig werden.
Bis zu einer angemessenen Höhe ist das Guthaben im Fall von Sozialhilfebedürftigkeit als zweckgebundene Vorsorge geschützt — anders als frei verfügbares Erspartes.
Sie lohnt sich, wenn Sie den Angehörigen die Organisation abnehmen wollen und kein größeres Vermögen vorhanden ist, aus dem sich die Bestattung problemlos bezahlen ließe. Auch dann, wenn Sie Wert darauf legen, dass Ihre Vorstellungen umgesetzt werden und nicht das, was gerade bezahlbar ist.
Sie lohnt sich weniger, wenn Sie den Betrag ohnehin auf einem Konto liegen haben und Ihre Erben darauf zugreifen können. Rein rechnerisch zahlen Sie bei langer Laufzeit unter Umständen mehr ein, als am Ende ausgezahlt wird — das ist der Preis für die Absicherung des frühen Falls und für die Zweckbindung.
Diesen Vergleich rechnen wir offen mit Ihnen durch, statt ihn zu umgehen. Wenn Sparen in Ihrer Lage die bessere Lösung ist, sagen wir das.
Tarife ohne Gesundheitsprüfung haben fast immer eine Wartezeit von ein bis drei Jahren. Stirbt der Versicherte vorher und nicht durch Unfall, gibt es meist nur die eingezahlten Beiträge zurück. Wer gesundheitlich noch gut dasteht, fährt mit einer kurzen Gesundheitsprüfung oft besser.
Das hängt davon ab, welche Bestattung Sie sich vorstellen. Eine einfache Urnenbestattung liegt deutlich unter einer Erdbestattung mit Wahlgrab, Stein und Trauerfeier. Rechnen Sie Grabstelle, Bestatter, Trauerfeier und Grabpflege zusammen — und denken Sie daran, dass die Preise über die Laufzeit steigen.
Nein. Der Anspruch gegen die gesetzliche Krankenversicherung wurde zum 1. Januar 2004 gestrichen. Seitdem tragen Angehörige beziehungsweise Erben die Kosten. Nur wenn niemand leistungsfähig ist, kommt eine Übernahme durch das Sozialamt nach § 74 SGB XII in Betracht.
Bei vielen Tarifen nicht. Dafür gilt dann eine Wartezeit von ein bis drei Jahren, in der bei Tod durch Krankheit meist nur die Beiträge erstattet werden. Wer gesundheitlich gut dasteht, bekommt mit einer kurzen Gesundheitsprüfung oft bessere Konditionen ohne Wartezeit.
Manchmal ja. Wenn Sie den Betrag sicher zurücklegen können und die Angehörigen im Ernstfall darauf zugreifen, ist das oft die günstigere Lösung. Die Versicherung hat zwei Vorteile: Sie zahlt die volle Summe auch, wenn Sie kurz nach Abschluss sterben, und das Geld ist zweckgebunden. Wir rechnen beide Wege durch.
Nein. Der Rechner gehört zur Hannoversche Lebensversicherung AG und zeigt ausschließlich deren Tarif. Gerade bei der Sterbegeldversicherung unterscheiden sich Wartezeiten und Leistungen zwischen den Anbietern deutlich — den Vergleich machen wir als unabhängiger Makler.
Wenn es nicht nur um die Bestattung geht, sondern um die finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen.
Beiträge für weitere Versicherungen selbst berechnen — mit der nötigen Einordnung, was ein Rechner leisten kann.
Der Überblick über alles, was Einkommen und Familie absichert.
Bei der Sterbegeldversicherung entscheiden Wartezeit, Gesundheitsfragen und das Verhältnis von Beitrag zu Leistung. Wir vergleichen den Markt und rechnen die Alternative gleich mit.